Entwicklung und Erprobung von Aufbereitungstechnologien
Regulatorische Anforderungen und steigende Wasserkosten sowie ein Bewusstseinswandel lassen wasserverbrauchende Branchen verstärkt nach Technologien suchen, die den Verbrauch reduzieren oder die Wasserwiederverwendung fördern.
Die Urbanisierung beschleunigt die Nachfrage nach Technologien, die den wachsenden Bedarf nach sauberem Trinkwasser decken können, indem sie eine verbesserte Abwasseraufbereitung und industrielle Wasserwiederverwendung sowie die Verwertung industrieller Rückstände ermöglichen.
Sowohl bei der Entwicklung als auch beim Erwerb neuer Anlagen haben hohe Effizienz und Betriebsfestigkeit zu geringstmöglichen Investitions- und Betriebskosten für die Industrie stets höchste Priorität.
Die Übernahme innovativer Ansätze kann erhebliche Auswirkungen haben. Herkömmliche öffentliche Schwimmbäder benötigen aufwendige und umfangreiche Wasseraufbereitungsanlagen, um den hygienischen Anforderungen gerecht zu werden. Mit neuen Technologien lässt sich der Platzbedarf für die Filter um bis zu 90% reduzieren - bei einer gleichzeitigen Senkung des Energieverbrauchs um 25 bis 40%.
Durch Entwicklung und Verfeinerung der herkömmlichen Prozesse lässt sich die Kapazität von Kläranlagen um bis zu 50% steigern und gleichzeitig wird der Kapitalbedarf verringert.
Mit einem ähnlichen Ansatz lässt sich eine Kapazitätssteigerung von Kläranlagen um 50% durch einfache Überwachung, Verfeinerung und Neuentwicklung der Prozesse erreichen.
Durch wissenschaftlich gestaltete Untersuchungen, bei denen wir auf erweiterte Modelle sowie Labors zur funktionalen Analyse von Abwasser, Prozesswasser und Industriezellstoffen zurückgreifen, unterstützen wir Technologieanbieter bei der Identifizierung von Möglichkeiten zur Verbesserung und Anpassung von Prozessen im Zusammenhang mit spezifischen und neuen Anwendungen.
Die angepassten Technologien bieten erhebliche Effizienzsteigerungen und lassen sich zu einem Großteil in bereits bestehende Anlagen und Einrichtungen integrieren.