Rezirkulationsstudien für Kühlwassereinleitungen

Die meisten Kraftwerke sind auf Kühlwasser angewiesen. Aufgrund der großen Wassermengen ist es erforderlich, die Nutzung des Kühlwassers zu regulieren, um negative Folgen für das Ökosystem, in die das Wasser eingeleitet wird, zu vermeiden. Zum Schutz des Ökosystems muss die Wassertemperatur oder die Temperaturdifferenz zwischen Entnahme und Einleitung innerhalb bestimmter festgelegter Grenzwerte liegen

Diese Beschränkungen wirken sich unmittelbar auf die Stromerzeugung aus. Die Wassertemperatur lässt sich zwar nicht ohne weiteres verändern, jedoch lässt sich diese auf Stunden oder Tage im Voraus mit großer Genauigkeit vorhersagen. Dies gilt auch für die Wassermenge. Dadurch lässt sich die Stromerzeugungskapazität an die verfügbare Kapazität anpassen. Die Fähigkeit zur genauen Vorhersage der Stromerzeugung ist daher von entscheidender Bedeutung für die Ertragsoptimierung und verschafft Kraftwerksbetreibern einen großen Wettbewerbsvorteil.

Gleiches gilt für weitere Einleiter mit großem Wasserbedarf wie z. B. Soleeinleitungen.

Eine erfolgreiche Planung setzt voraus, dass die hydraulischen, meteorologischen, sedimentologischen, biologischen und chemischen Parameter berücksichtigt werden. DHI besitzt die erforderliche Fachkompetenz, um sie umfassend zur Kühlwasserproblematik zu beraten und bietet Ihnen die gesamte Bandbreite von Felduntersuchungen bis zu modernster Modellierung mit physikalischen und numerischen Modellen zur Vorhersage der verschiedenen Parameter wie Verdünnung und Verteilung des eingeleiteten Kühlwassers für die kombinierte Planung von Entnahme-/Einleitungssystemen und Anlagenbetriebsprogrammen.