Die begrenzten weltweiten Wasserressourcen geraten zunehmend unter Druck. Aufgrund begrenzter Verfügbarkeit und abnehmender Wasserqualität ist das Nutzungspotenzial für produktive und nichtproduktive Zwecke stark eingeschränkt. Ökosysteme sind bedroht und es treten wasserbedingte Gesundheitsrisiken auf. Diese Bedrohungen mit weitreichenden Konsequenzen für die Existenzgrundlagen der wachsenden Bevölkerung werden durch den Klimawandel weiter verschärft.
Integriertes Wasserressourcen-Management und Küstenzonenmanagement
DHI Policy unterstützt Regierungen und Institutionen beim Angehen dieser Probleme durch verantwortungsvolles Wassermanagement, integriertes Wasserressourcen-Management und Küstenzonenmanagement auf nationaler, europäischer und globaler Ebene. Diese Unterstützung erfolgt häufig im Rahmen einer Partnerschaft und erstreckt sich auf verschiedene Bereiche wie diagnostische Wasserressourcenbewertung und institutionelle Analysen, Politikdialog, -entwicklung und -umsetzung, Gesetzgebung und allgemeine Sektorreformen.
Die erleichterte Beteiligung von Interessenvertretern stellt ein Schlüsselelement in allen Prozessen der Politikentwicklung und -umsetzung dar. Auf institutionelle Reformen folgen Personalentwicklung und Kompetenzerweiterung. Folgenabschätzungen werden im Anschluss an die Überwachung und Bewertung der Reformumsetzung durchgeführt.
Von der Strategieentwicklung zur Umsetzung von Maßnahmenplänen
DHI Water Policy ist ein engagierter und zuverlässiger Partner, der sämtliche Prozesse von der Politik- und Strategieentwicklung bis zur Umsetzung der Maßnahmenpläne beratend begleitet. Unsere Experten sind weltweit an der Entwicklung von Management- und Planungsrahmen für Wasser-, Küsten- und Umweltressourcen und die damit verbundenen Probleme und Belange beteiligt.
DHI Water Policy genießt aufgrund seiner Fachkompetenz hohes Ansehen in der internationalen Gemeinschaft und wurde zum Beratungszentrum der Global Water Partnership und zum Kooperationszentrum des Umweltprogramms der Vereinten Nationen UNEP sowie der Weltgesundheitsorganisation WHO ernannt und ist Gastgeber des Danish Water Forum.